Verleihung des Innovationspreis Ostwürttemberg 2016

Die kreativen und innovativen Talente der Region feierten am Donnerstagabend ihre Besten. Bei der Verleihung des Innovationspreises Ostwürttemberg kamen auf Schloss Kapfenburg diesmal vier Firmen und Tüftler aus dem Ostalbkreis zum Zug. Entstanden als Bestandteil der Zukunftsinitiative der Region, haben die Kreissparkassen Ostalb und Heidenheim, die IHK sowie die WiRO die Preise bei der 16. Auflage des Wettbewerbs an die Firmen Nubert electronic GmbH (Gmünd; Dekadenpreis), die Wörter Wilhelm Stolz GmbH & Co. KG (Kategorie Wirtschaft und Verwaltung) sowie an Jürgen Widmann, Geschäftsführer der Durlanger EVO Informationssysteme GmbH (Kategorie Patente) und die Mutlanger Gymnasiasten Maximilian Oechsle und Alexander Waldenmaier (Bildung und Wissenschaft; Juniorpreis) verliehen. Sie haben sich aus dem Kreis von 54 Bewerbungen durchgesetzt. Die Aspiranten aus dem Kreis Heidenheim gingen leer aus. Ein Höhepunkt bei der Verleihung war der zweite große Auftritt binnen Wochenfrist des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Robert Bosch Automotive Steering GmbH, Christian Sobottka. KSK Ostalb-Chef Carl Trinkl hatte die herausragende Bedeutung des Preises für das Weiterentwickeln des Raums der Talente und Patente betont. „Wir müssen uns auf unsere Stärken besinnen und unsere Kompetenzen vernetzen“, sagte IHK-Präsident Carl Trinkl. Die Laudationes auf die Preisträger hielten Dieter Steck, Chef der KSK Heidenheim (Wilhelm Stolz), Landrat Klaus Pavel (Juniorpreis), IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser (Nubert) sowie Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider (EVO). Musikalisch umrahmte das Musiktalent Matteo Weber die rund 350 Gäste.